Batur & Hot Springs + Kecak Dance

Vorgestern Abend konnten wir am Strand einem traditionellen Kecak Tanz zuschauen, quasi die balinesische Version der klassischen Oper. So ganz konnten wir der Geschichte nicht folgen aber es war interessant anzuschauen.

Gestern starten wir dann nochmal mit einem Fahrer zu einem Ausflug an den Vulkan Batur und die heißen Quellen. Da uns die Startzeit für eine Sonnenaufgangstour zu früh war legten wir das ganze auf Nachmittag. Nach einem Badebesuch in den (sehr) heißen Quellen ging es mit einem Geländewagen steil hoch zu dem Black Lava Feld und weiter kurz unterhalb des Vulkangipfel. Das Lavafeld ist das erstatte Magma von einem Ausbruch 1905. Die letzte Aktivität war 2000. Interessant ist der Batur auch durch die große Caldera, der Batursee ist einer der größten Kraterseen der Welt.

Einfach nur Urlaub

Die letzten Tage bestanden aus Frühstück, Strand/Pool, bissle an der Promenade laufen, Live Musik, Cocktail, viel Sonne und einiges an Wind… daher auch kein wirkliches Update. Morgen nochmal das gleiche Programm, für Donnerstag werden wir nochmal aktiver… 😉

Inzwischen dürften auch alle Fische im Hotel von Henry einen Namen erhalten haben. Sonst haben wir verschiedene Wasserschnecken, Muscheln, Fische und Seegurken gefunden.

Nächstes Update voraussichtlich dann am Donnerstag Abend 🙂

Deluxe Frühstück

Heute stand eigentlich nur der Umzug nach Sanur auf der Tagesordnung daher nur kurz die Frühstückskarte und ein paar Fotos von heute Früh. So lecker und extravagant wird es wohl leider nicht weiter gehen…

Morgen geht es dann weiter…

Schlammschlacht

Heute letzter Tag in Ubud und wir waren nochmal mit Mona unterwegs. Zuerst fuhren wir nach dem Frühstück (dazu morgen mehr) zu einem Haus einer balinesischen Familie welches wir besichtigen durften. Die Häuser hier sind vom Aufbau immer gleich nach hinduistischen Regeln gebaut, so ist z.B. immer gleich am Anfang die Küche, die Toilette ist am Südende (bzw. je nach Standort dem Ort welcher am weitesten von den Bergen entfernt ist) usw. Das war sehr interessant und hat uns einen kleinen Einblick in das Leben hier geschenkt.

Danach fuhren wir mit dem kleinen Qutschkopf zum Einkaufen auf einen Markt wo man die ganzen „all is handmade by me“ Artikel vom Strand im 500 Pack für wenig Geld erwerben kann. Wird etwas (Armband, Kette, Kühlschrank Magnet…) am Strand bzw. auf den Touri Märkten für 10 Euro angeboten (was man dann auf 4-5 Euro runter handelt) bezahlt man hier eher so 30-50 Cent – dann auch ohne weiteres Handeln.

Dann ging es direkt weiter in den Bali Zoo zum Highlight, der Elephant Mud Fun Experience. Leider konnten wir den restlichen Zoo aus zeitlichen Gründen besichtigen, das wäre sicher ein extra Tag, schön war aber der Deer Park gleich im Eingangsbereich bevor wir zu den Elefanten weiter gingen.

Nach einer Einweisung eines Mahout (Elefantenpfleger) schnippelten wir etwas Futter zurecht und gingen zu „unserer“ Elefantendame Hattie und fütterten sie. Danach wurde sie von allen gemeinsam mit Matsch und Schlamm eingetrieben. Es folgte eine gemeinsame Dusche mit Rücken- und Rüsselbürsten um danach noch gemeinsam etwas im Pool zu plantschen. 🙂

Henry war anfangs skeptisch weil die so eine harte Haut haben, als er aber merkte dass man mit so einem Elefant auch Wasserspritzen kann war die Freude groß…

Morgen Mittag geht es dann für uns schon wieder weiter, nächster Stopp wird dann Sanur.

Ubud Water Palace

Heute ging es etwas zu Fuß durch Ubud, erst zum Königspalast und dem Wassertempel (ein anderer). Danach liefen wir zum Affenbeobachten auf dem Rückweg am Affenwald vorbei. Den weiteren Tag verbrachten wir dann voll in unserer Hotel Anlage.

Ubud entdeckten

Heute wurden wir nach dem Frühstück abgeholt und besuchen zuerst die berühmten Reisterassen. Auch wenn das inzwischen etwas wie ein Vergnügungspark anmutet (Schauckeln, Zip Lines, …) lohnt sich trotzdem ein Besuch vor allem früh morgens wenn noch nicht all zuviel los ist.

Danach fuhren wir zum Tempel Pura Tirta Empul, Tempel des Wassergottes weiter – einer der schier unzähligen Hindu Tempel auf Bali, der Insel der tausend Götter. Mona erzählte uns hier viel über die balinesische Form des Hinduismus welche sich doch in vielen Details von dem aus Indien unterscheidet. Während dem Tempelbesuch trugen wir einen Sarong.

Zum Abschluss stoppten wir dann noch bei einem kleinen Wasserfall. Auch von den gibt es rund um Ubud mehr als genug – viele sind auch sehr stark touristisch ausgebaut (also überlaufen). Beim Uma Anyar Wasserfall geht das noch da er nur über eine sehr kleine und enge Straße erreichbar ist. Hier hätte man auch schön im und unter dem Wasserfall baden können aber Henry mit Schwimmweste in einen Flus werfen fanden wir dann doch etwas zu gesagt (dort starten auch Rafingtouren). Das Baden hatten wir dann im Pool nachgeholt.

Heiliger Affenwald

Heute ging es nach dem Frühstück zu Fuß los in den Sacred Monkey Forest wo es neben mehren hinduistischen Tempeln und dichtem Dschungel eben auch sehr viele freilebende Langschwanzmakaken gibt.

Dort verbrachten wir zwei Stunden und zogen uns dann ins Hotelzimmer zurück da es recht heiß sind dämpfig wurde. Nach einer Stärkung mit Früchten und einer Spielpause gibt es weiter an den Pool.

Die Eindrücke, das Wetter, der Trubel und alles ist doch recht anstrengend weshalb und dann Henry auf dem Weg zum Abendessen, nach einem Besuch im Supermarkt, auf dem Arm eingeschlafen ist. Morgen werden wir mit der deutschsprachigen Reiseleiterin Mona Bali eine entspannte Runde machen um noch etwas mehr von Bali kennenzulernen.

On the road again

Nach einem Besuch des Lovina Beach verbrachten wir die letzte Nacht im „The Lovina Bali“ und machten uns wieder auf den Weg…

… in Richtung Landesinnere. Ubud, das pulsierende kulturelle und spirituelle Zentrum Balis.
Für die ca 70 km benötigten wir grob 3 Stunden mit dem Auto da man wieder über die Berge muss. Von dort hatten wir eine tolle Aussicht auf den Beratansee und die zwei aktiven Vulkane Gungung Batur und Gungung Agung.

Kurz vor Ubud besuchten wir dann noch eine Kaffeeplantage und probieren uns durch das Angebot von Tees und verschiedenen Kaffees, u.a. auch den Kopi Luwak welchen ich aber aus Tierwohlgründen nicht kaufen würde.

Unterwegs deckten wir uns noch etwas mit leckeren Obst ein, Mini-Bananen, Mangostan und Salak und wir testeten Durian oder wie Henry sagte: Stinkefrucht. (Durian ist z.B. in den meisten Hotels verboten… die richt schon extrem. Henry fand das weniger lecker, geschmacklich bissle ein Mix aus Vanillepudding, Käse, Sahne und Zwiebel 🙈).

In Ubud bezogen wir dann unsere nächste Unterkunft, das „Alaya Resort“. Morgen werden wir dann mal auf Entdeckungsreise gehen…

Frühaufsteher

Obwohl Henry sich hier langsam zum Langschläfer entwickelt (7:30 Uhr gilt als Ausschlafen), hieß es gestern ausnahmsweise früh aufstehen. Noch vor Sonnenaufgang ging es mit einem traditionellen Jukung-Boot hinaus aufs Meer. Zwischen zahlreichen anderen Booten entdeckten wir tatsächlich mehrere Delfine, die wir aus nächster Nähe beim Schwimmen beobachten konnten.

Im Anschluss machten wir einen Stopp am Lovina-Riff, das nur wenige Minuten vom Hotelstrand entfernt liegt und sich hervorragend zum Schnorcheln eignet. Dort erwarteten uns farbenfrohe Korallen und viele bunte Fische. Henry war allerdings vom Sprung ins offene Meer – direkt vom Boot aus – weniger begeistert, weshalb unser Aufenthalt dort etwas kürzer ausfiel als geplant.

Den weiteren Tag verbrachten wir dann am Strand und bauen ausgiebig Sandburgen.

Fresh Mango

Heute haben wir einfach weiter nur Urlaub gemacht, baden, spielen, baden, noch mehr baden. Das Tages Highlight war die Mango Ernte, so einen großen/hohen Mangobaum haben wir auch noch nicht gesehen. Henry wurde direkt beschenkt jedoch müssen die noch 2-3 Tage nachreifen.